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 o.T. (...and you asleep on the seat)

Lichtinstallation
Autoscheinwerfer, UV geschützter Farbfilter, Aluminium, Gleichstromnetzteil
Variable Größe

Ausstellung NEUE WELTEN, Bergson Gallery München 2026
© Bergson/Dirk Tacke Fotografie








 Gefährliche Lilien 


Farbiges Licht, digitale Malerei auf Bildschirmen, Sprühfarbe auf Aluminium, Leuchtkasten, frische Lilien
 
TACKER (group show), Galerie der Künstler:innen, München 2022
Fotos: E. Beierle

In «Gefährlichen Lilien» verwende ich verschiedene Medien, die sich in ihrem Bezug zum Raum als Träger von Visualität verbinden und alle Sinne mobilisieren.
Sie helfen die Malerei als eine klare sensitive Einheit auch auf einer neuen — olfaktorische — Ebene wahrzunehmen.










 PAINTING (RANDOM SURFACES)


Glas, Porzellan, Licht, Holz, Polierfarbe, digitale Malerei, Bildschirme, Sprühfarbe auf Aluminium, Glasplattenwagen
Diplom, ADBK München, 2022

Die malerische Installation stellt unterschiedliche Perspektiven der Malerei dar. Es gibt keine hierarchische Ordnung der Einzelteile: entscheidend ist die Vermischung der Farbflächen und der Reflexionen des umgebenden Raumes. Die Farbformen verändern sich durch ihre Anordnung, Lichteinfälle und ihr Umfeld. Durch die Anordnung und Präsentationsart werden die zweidimensionalen Bildträger zu einem dreidimensionalen Objekt.




                                              



Digitale Malerei


In den digitalen Arbeiten lote ich Malerei als Denkform aus und übertrage die Logik digitaler Technologien und die Ästhetik des digitalen Zeitalters in das Medium der Malerei. Glatte Bildschirme, glatte Malerei, glänzende Oberflächen.

Die Bilder entstehen am Rechner mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen und können dann vielfaltig präsentiert werden: ein Bild auf dem Screen, uterschiedliche Druckverfahren, Wand- oder Raumprojektion. Die Größen der Bilder entsprechen den Größen der Bildträger oder Projektionsflächen und können sich von Handydisplay zu Hyperdimensionen ändern. Die Arbeiten entwickeln sich in der Tradition der abstrakten Malerei weiter und befassen sich nicht nur mit abstrakten Malweisen, sondern auch mit einem abstrakten Medium, das physisch nicht einmal existiert, auf dessen Existenz wir aber schließen können.